LED-Fernseher: Die 8000er und 9000er Serie von Philips
Die Geräte der 8000er und 9000er Serie von Philips bieten nicht nur ein „normales“ perfektes Sound- und Bilderlebnis an, sondern auch Fernsehen in 3D. Dazu muss bei beiden Serien ein Upgrade installiert werden. In diesem Paket ist nicht nur die notwendige Software enthalten, sondern auch ein Infrarot-Empfänger sowie zwei 3D-Brilllen. Beide Philips LED-Fernseher sind superflach, haben extreme Kontrastwerte und Reaktionszeiten von einer ms. Außerdem sind beide Internet-fähig und können Filme direkt aus dem Internet auf den Bildschirm bringen. Wo liegt also der Unterschied? Hauptsächlich in der Bildwiedergabefrequenz, im Ambilight und in der Art des Internetzugangs. Die 8000er Serie nutzt eine Bildwiedergabefrequenz von 200 Hz und Ambilight Spectra 2. Hier strahlt das Ambilight, wie bekannt, nach links und rechts. Dagegen setzt die 9000er Serie auf eine Frequenz von 400 Hz und „rundum“ Ambilight Spectra 3. Des Weiteren ist die 9000er Serie mit einem Streaming Client und der NetTV Plattform ausgestattet. So können nicht nur Inhalte des heimischen Netzwerks wiedergeben werden, sondern auch 3D-Inhalte, die speziell für die LED-Fernseher optimiert wurden. Dagegen ist die 8000er Serie nur mit einem LAN-Anschluss ausgestattet, erlaubt aber einen ähnlichen Zugriff auf heimische Daten und das Internet. Wer also Wert auf einen 3D Fernseher mit 400 Hz Bildwiedergabe und WLAN legt sowie auf ein Ambilight, das auch nach oben und unten strahlt, der sollte sich für die 9000er Serie entscheiden. Wer daran aber keinen Bedarf hat, wird mit der 8000er Serie nichts vermissen.







